Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis
Der Deutsche Kinder- und Jugendhilfepreis – Hermine-Albers-Preis – wird alle zwei Jahre von der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden gestiftet und von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ verliehen.
Der Preis wird in den folgenden drei Kategorien vergeben:
- Praxispreis der Kinder- und Jugendhilfe
- Theorie- und Wissenschaftspreis der Kinder- und Jugendhilfe
- Medienpreis der Kinder- und Jugendhilfe.
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ schreibt den Praxispreis der Kinder- und Jugendhilfe zu einem bestimmten Thema aus. Für den Theorie- und Wissenschaftspreis sowie den Medienpreis der Kinder- und Jugendhilfe wird kein Thema vorgegeben.
Mit dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis sollen Personen, die im Bereich der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien bzw. in den Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind, angeregt werden, neue Konzepte, Modelle und Praxisbeispiele zur Weiterentwicklung der Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe auszuarbeiten und darzustellen und ihre Arbeit der Fachöffentlichkeit bekannt zu machen.
Journalistinnen und Journalisten sollen angeregt werden, über die vielfältige Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe - ihre Inhalte, Methoden, Arbeitsweisen und Träger - zu berichten und somit die Öffentlichkeit wirklichkeitsnah über die Leistungen und Angebote der Kinder- und Jugendhilfe zu informieren.
Für den Kinder- und Jugendhilfepreis – Hermine-Albers-Preis – in den verschiedenen Kategorien können sich Autorinnen bzw. Autoren oder Institutionen und Organisationen selbst bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden.




