Aktuelle Neuerscheinung

Sozialgesetzbuch VIII auf dem Stand des Kinder- und Jugendhilfeverwaltungsvereinfachungsgesetzes - Gesamttext und Begründungen -

FORUM JUGENDHILFE

Heft 4/2013
mit den Inhalten: Der Koalitionsvertrag - Auswirkungen auf Kinder, Jugendliche und Familien, Kindeswohlvorrang nach Art. 3 Abs. 1 KRK und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die Jugendhilfe und das Ausländerrecht, Geschlossene Unterbringung

Kinder- und jugend(hilfe)politisches Leitpapier zum 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag

Mit dem kinder- und jugend(hilfe)politischen Leitpapier will die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ erneut den fach- und jugendhilfepolitischen Diskurs anstoßen. Das Papier soll einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe leisten sowie den kritischen Austausch zwischen Politik, Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe und ihren Schnittstellen befördern.

17.04.2014

AGJ-Diskussionspapier zu „Kernaufgaben und Ausstattung des ASD – Ein Beitrag zur fachlichen Ausrichtung und zur Personalbemessungsdebatte“

Der Vorstand der AGJ hat auf seiner Sitzung am 13. Februar das Diskussionspapier Kernaufgaben und Ausstattung des ASD – Ein Beitrag zur fachlichen Ausrichtung und zur Personalbemessungsdebatte“ verabschiedet. Mit dem Diskussionspapier soll ein Beitrag zur konzeptionellen und organisatorischen Gestaltung eines zukunftsorientierten ASD geleistet sowie die Diskussion zur angemessenen Personalausstattung des ASD in den Fokus gestellt werden. Ziel ist, das Aufgabenprofil des ASD zu stärken und vor dem Hintergrund der formulierten Anforderungen und des drohenden Fachkräftemangels der Frage nachzugehen, welche förderlichen Rahmenbedingungen notwendig sind, damit er seine Ziele und Aufgaben fachlich kompetent, qualitativ gut und sicher erfüllen kann und gleichzeitig wieder zum attraktiven Arbeitsfeld wird.

20.02.2014

Pressemitteilung: „Nur Roboter brauchen keine Freizeit". Mitglieder des UN-Ausschusses hören Kinder an.

„Wir sind doch keine Roboter und brauchen daher auch Freizeit“ beklagt Sarah (18), eine von zehn Kindern und Jugendlichen am heutigen Tag vor dem UN-Kinderrechteausschuss. Die 13-jährige Gelila schildert eindrücklich, wie viele Flüchtlinge in ständiger Angst vor der Abschiebung leben. „Sie können nicht machen, was ein normales Kind tun würde“. Sie fordern gleiche Rechte für alle Kinder und wollen, dass auch 16- und 17-jährige Flüchtlinge wie Minderjährige behandelt werden. Deutschland hat sich verpflichtet, die UN-Kinderrechtskonvention umzusetzen. Heute wird die Bundesregierung in Genf vor dem UN-Ausschuss angehört. Alle fünf Jahre müssen die Mitgliedstaaten vor dem UN-Gremium berichten, wie sie die Kinderrechte verwirklichen.

27.01.2014

Gemeinsame Pressemitteilung von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ und der Bundesagentur für Arbeit vom 20. Dezember 2013: 100 Arbeitsbündnisse „Jugend und Beruf“ - Koalitionsvertrag unterstützt bundesweite Etablierung

Arbeitsbündnisse „Jugend und Beruf“ fest im Koalitionsvertrag verankert // Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ und Bundesagentur für Arbeit (BA) werben für stärkere Zusammenarbeit in der Betreuung von Jugendlichen.

20.12.2013

Vorstand der AGJ verabschiedet Positionspapier zur Stärkung der Infrastruktur in der Kinder- und Jugendhilfe

Eine stärkere Förderung von Infrastrukturangeboten der Kinder- und Jugendhilfe im Sozialraum ist in der Diskussion, z.B. am Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch, in der Jugendarbeit und in den aktuellen Diskursen um die Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung. Mit diesem Thema hat sich der Vorstand der AGJ auf seiner Sitzung am 28./29. November 2013 befasst und das Positionspapier „Die Förderung von Infrastrukturleistungen in der Kinder- und Jugendhilfe stärken“ beschlossen. Dieses beinhaltet zunächst eine Erläuterung, was Infrastrukturangebote der Kinder- und Jugendhilfe sind. Sodann werden zentrale Aspekte, die die Entstehung von Infrastruktur befördern bzw. hemmen, vorgestellt. Das Verhältnis von Rechtsanspruch und Infrastruktur wird ebenso erörtert wie die Relevanz der Jugendhilfeplanung bei der Entwicklung eines Infrastrukturangebotes. Als mögliche Anreize für die Förderung infrastruktureller Angebote werden unter anderem die Kostenerstattung und Finanzierung dieser Angebote thematisiert.

10.12.2013

Diskussionspapier zur Stärkung präventiver Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe

Durch die aktuelle Debatte um die Weiterentwicklung der Hilfen zur Erziehung rückt die Stärkung präventiver Ansätze in allen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe sowie das frühzeitige, präventive Zusammenwirken mit sog. Regelinstitutionen (z.B. mit Schule) in den Blickpunkt von Jugendhilfepolitik und Fachöffentlichkeit. Auch der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat sich auf seiner Sitzung am 28./29. November 2013 mit dem Thema befasst und ein Diskussionspapier dazu beschlossen. Ziel des Diskussionspapieres „Stärkung präventiver Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe“ ist es, einen Beitrag zur Stärkung des Präventionsgedankens insgesamt und insbesondere im Kontext der aktuellen Debatte zur Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung zu leisten. Dabei wird von einem Präventionsverständnis ausgegangen, das nicht nur auf die Verhinderung bzw. Vermeidung von problematischen Entwicklungsverläufen ausgerichtet ist, sondern in allen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe insbesondere die Förderung von positiven Bedingungen des Aufwachsens fokussiert und die Jugendhilfeinstrumente als Ganzes in den Blick nimmt.

10.12.2013

Dokumentation zu den Programmen ISP und CIP erschienen

Nach 38 Jahren endet im September 2013 die Trägerschaft der AGJ für das Projekt „Internationale Fachkräfteprogramme ISP/CIP“. Demgemäß werden bei der AGJ zu diesem Zeitpunkt die Aktivitäten des Internationale Studienprogramms für Fachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit – ISP sowie des Programms „Council of International Programs – CIP – USA“, früher auch unter dem Namen „Cleveland International Programm“ oder „Ollendorff-Programm“ bekannt, abgeschlossen werden. Die Bilanz der Arbeit der AGJ über diesen langen Zeitraum kann sich sehen lassen und so hat die AGJ aus aktuellem Anlass eine Dokumentation zu den beiden Programmen des internationalen Fachkräfteaustausches herausgegeben, die unter dem unten stehenden Link heruntergeladen werden kann. Der Leitgedanke der Dokumentation ist, durch eine differenzierte und vielschichtige Beschreibung der Programminhalte, -standards und -abläufe künftigen Programmentwicklern und -gestaltern Anknüpfungspunkte und Erfahrungen zur Verfügung zu stellen.

17.09.2013

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