Strategische Sozialberichterstattung 2016

Am 13.04.2016 wurde die Strategische Sozialberichterstattung 2016 vom Bundeskabinett verabschiedet. Der Bericht ist ein zentrales Instrument der Offenen Methode der Koordinierung im Bereich Soziales (OMK Soziales) und ergänzt die EU-weite wirtschaftspolitische Abstimmung im Rahmen des Europäischen Semesters. Die EU-Mitgliedstaaten stellen in der Strategischen Sozialberichterstattung neue nationale Entwicklungen, Reformen und Maßnahmen in den Bereichen Soziale Inklusion, Rente sowie Gesundheit und Langzeitpflege dar.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das die Strategische Sozialberichterstattung federführend betreut, hatte die AGJ (zusammen mit den Sozialpartnern, den Wohlfahrts- und Sozialverbänden sowie der Länder- und Kommunalebene) ab September 2015 erstmals in das schriftliche und mündliche Konsultationsverfahren einbezogen.

Die Begleitung des Konsultationsprozesses, welche in der Zuständigkeit des Fachausschusses „Qualifizierung, Forschung, Fachkräfte“ lag, mündete in einer kurzen schriftlichen Stellungnahme der AGJ.

Die Strategische Sozialberichterstattung kann hier abgerufen werden.

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