Der Countdown läuft - Ende Oktober ist Einsendschluss für den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis

Was muss ich bei einer Bewerbung beachten?

Für den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis – Hermine-Albers-Preis – werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Benennungen durch Dritte (siehe Satzung § 2) berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen müssen der Geschäftsstelle der AGJ schriftlich bis zum Einsendeschluss (31.10.2017) ausgefüllt vorliegen. Der Bewerbung sind mindestens drei Exemplare des zur Auszeichnung vorgeschlagenen Beitrages beizufügen. Bei einer Bewerbung sind die in der Satzung und Ausschreibung festgelegten Anforderungen an die einzureichenden Arbeiten und Beiträge zu beachten. Besonders zu beachten ist in diesem Zusammenhang: Die Themenbindung des Praxispreises, der Medienpreis und der Theorie- und Wissenschaftspreis sind nicht themengebunden ausgeschrieben; die Anforderungen an den Veröffentlichungszeitraum beim Medienpreis und der Zeitraum für den Abschluss von Dissertationsverfahren beim Theorie- und Wissenschaftspreis (siehe Ausschreibung).

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Jury. Der Deutsche Kinder- und Jugendhilfepreis – Hermine-Albers-Preis ist insgesamt mit 15.000 Euro dotiert. Pro Kategorie (Praxispreis, Medienpreis sowie Theorie- und Wissenschaftspreis) kann ein Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro sowie ein Anerkennungsbeitrag von 1.000 Euro vergeben werden.

Für den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2018 sind folgende Unterlagen einzureichen:
-3 x Arbeit, mit der man sich für den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2018 entweder in der Kategorie Praxispreis oder Medienpreis oder Theorie- und Wissenschaftspreis bewirbt
-ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen (3 x) (Formblatt nachfolgend)
-1 x unterschriebene Anerkennung der Satzung (Formblatt nachfolgend)

 

 

Formblätter für Ihre Bewerbung

Aktuelle Neuerscheinung

Cover FORUM JUGENDHILFE 3/2017

FORUM JUGENDHILFE 3/2017

u.a. zu: Kinder aus suchtbelasteten Familien, Verschiebebahnhof "Inklusive Lösung", Entwicklung von Pflegekindern im Erwachsenenalter