Flüchtlinge

Appell: Es reicht! Fachlichkeit statt Diffamierung!

In einem offenen Appell richtet sich die AGJ gemeinsam mit 53 zivilgesellschaftlichen Organisationen gegen die Ausgrenzung minderjähriger Geflüchteter. Die Unterzeichnenden fordern von der Politik, sich bei den angekündigten Gesetzesvorhaben und Änderungen in der Praxis für Sachlichkeit und fachlich basierte Diskussionen einzusetzen. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gehören in die Kinder- und Jugendhilfe.

Stellungnahme: Ankerzentren für Kinder und Jugendliche ungeeignet

Die AGJ fordert mit 23 anderen Verbänden und zivilgesellschaftliche Organisationen in einem gemeinsamen offenen Brief an die Städte und Gemeinden sowie das Innen- und das Familienministerium, die Rechte und das Wohl von Kindern in der Debatte um die geplanten Ankerzentren zu achten. Auf Grundlage der bisher bekannten Pläne werden Ankerzentren keine geeigneten Orte für Kinder und Jugendliche sein.

Forschungsbedarfe mit Blick auf Geflüchtete im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe

Diskussionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag fordert „sauberen Wahlkampf“: „Junge Anständige“ sollen Wahlkampf-Populisten digitalen Gegenwind bieten

„Kein Parteienstreit auf dem Rücken der Flüchtlinge – Keine Neiddebatte“

Europapolitischer Zwischenruf: Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen in Europa verteidigen! Europa mit einer jugend- und bildungspolitischen Agenda erneuern!

Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

Qualifizierung und Qualifikation von Fachkräften mit Blick auf die Begleitung, Unterstützung und Integration von geflüchteten Familien und unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten“

Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ

Breiter Appell an die Länder gegen bayerischen Vorschlag

Eine breite Initiative von Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, DIJuF und 43 weiteren Verbänden und Organisationen hat sich in einem heutigen Appell gegen den Beschlussvorschlag aus Bayern zu Standards und Kosten für die unbegleiteten minderjährigen Ausländer gewandt. Der Beschlussvorschlag wurde zur Jahreskonferenz der Regierungschefinnen und -chefs der Länder vorgelegt, die von heute an bis zum 28. Oktober in Rostock tagt. Die Unterzeichner sprechen sich vor allem gegen die Forderung nach eine speziellen Leistungsart „Jugendwohnen“ für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und dem Vorrang von Angeboten der Jugendsozialarbeit aus. Dies bedeute eine kinderrechtswidrige Diskriminierung. Des Weiteren weisen sie die Forderung „gesetzlich sicherzustellen, dass sich Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe auf Minderjährige konzentrieren (soll)“ entschieden zurück. Die Unte...

22 mio. junge chancen. gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten

Kinder- und jugendpolitisches Leitpapier zum 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag

Radio-Reportage zu UMF mit Deutschem Kinder- und Jugendhilfepreis 2016 ausgezeichnet

Thomas Rautenberg vom rbb ist der Medienpreisträger des Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreises 2016, der die Jury mit seiner Langzeit-Radio-Reportage „Allein in der Fremde“, ausgestrahlt im rbb-Kulturradio am 7. Januar 2014, Redaktion Zeitpunkte, vollkommen überzeugte. In der 25-minütigen Radio-Reportage geht es um zwei unbegleitete minderjährige Flüchtlingsmädchen aus Afghanistan, die auf der Flucht von ihren Eltern getrennt wurden. Der Journalist begleitet die beiden Flüchtlingsmädchen von der Aufnahme im Flüchtlingsheim ALREJU in Fürstenwalde bis zum gemeinsamen Leben mit den Eltern in Berlin. Eine detaillierte Berichterstattung zu den Preisträgerinnen des Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreises 2016 finden Sie unter nachfolgendem Link.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – Bedingungen für nachhaltige Integration schaffen

Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

Aktuelle Neuerscheinung

Cover FORUM JUGENDHILFE 2/2018

FORUM JUGENDHILFE 2/2018

Im Fokus - Fachkräftebedarf und Personalentwicklung, weiteres Thema: Sozialraumorientierung als Arbeitsprinzip