Aktuelle Neuerscheinung

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Entwicklungslinien zu Strukturen, Angeboten und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe

FORUM JUGENDHILFE

Heft 4/2014
mit den Inhalten: 25 Jahre UN-Kinder-
rechtskonvention: Herausforderungen und Perspektiven

Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2016 ausgeschrieben

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ schreibt den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2016 – Hermine-Albers-Preis – in den Kategorien Praxispreis, Theorie- und Wissenschaftspreis sowie Medienpreis der Kinder- und Jugendhilfe aus. Der Deutsche Kinder- und Jugendhilfepreis – Hermine-Albers-Preis – wird von den Obersten Jugend- und Familienbehörden der Länder gestiftet und vom Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ alle zwei Jahre verliehen. Der Preis ist insgesamt mit 15.000 Euro dotiert. Pro Kategorie kann ein Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro sowie ein Anerkennungsbetrag von 1.000 Euro vergeben werden. Der Ausschreibungszeitraum für den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2016 ist der 1. März bis 31. August 2015.

03.03.2015

Positionspapier „Nach dem U3-Ausbau: Qualität in der Kindertagesbetreuung kann nicht warten!" beschlossen

Waren im politischen Diskurs um den quantitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung zunächst vorrangig bildungs-, familien-, gleichstellungs-, arbeitsmarkt- und finanzpolitische Argumente ausschlaggebend, ist es nunmehr umso maßgeblicher im aktuellen (fach-)politischen Dialogprozess um eine qualitative Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung an den Bedürfnissen und den Rechten von Kindern anzuknüpfen. Das vom Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ am 4./5. Dezember 2014 beschlossene Positionspapier benennt daher wichtige Schritte auf dem weiteren Weg zur Umsetzung eines qualitativ hochwertigen Angebots frühkindlicher Erziehung, Bildung und Betreuung. Es fordert, die zu diesem Zweck notwendigen Diskussionen und Maßnahmen jetzt zu führen und zu ergreifen und wirbt schließlich für einen hohen Grad an Verbindlichkeit zwischen allen Verantwortlichen im System. Folgenden Parametern einer qualitativ guten Kindertagesbetreuung wird in dem Positionspapier eine besondere Bedeutung beigemessen: Kindgerechte Betreuungszeiten und angemessene Fachkraft-Kind-Relation, Leitung und Koordination, Kindertagespflege, Qualifizierung, Fachberatung sowie Zusammenarbeit zwischen Familien und Fachkräften.

19.12.2014

Vorstand verabschiedet Positionspapier „Mit Medien leben und lernen – Medienbildung ist Gegenstand der Kinder- und Jugendhilfe!"

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ fordert in dem vom Vorstand am 4./5. Dezember 2014 verabschiedeten Positionspapier eine medienreflexive Kinder- und Jugend(hilfe)-politik, die insbesondere digitale Medien und Kommunikation zentral berücksichtigt. Die Befähigung zur kompetenten Nutzung digitaler Medien als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Teilhabe muss stärker als bisher in den unterschiedlichen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe, sowohl in der Praxis wie auch in der Ausbildung, verankert werden.

19.12.2014

Jugendberufsagenturen aus Sicht der Kinder- und Jugendhilfe

Beitrag der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ, Frau Prof. Dr. Karin Böllert, zu einem Fachgespräch der Bundesagentur für Arbeit „Hand in Hand oder unter einem Dach?“ Ansätze zur Gestaltung von Jugendberufsagenturen im Spiegel der Praxis am 24.06.14 in Berlin.

24.07.2014

AGJ-Stellungnahme für die Monopolkommission

Die Monopolkommission, die ein unabhängiges Beratungsgremium ist, das die Bundesregierung und die gesetzgebenden Körperschaften auf den Gebieten der Wettbewerbspolitik, des Wettbewerbsrechts und der Regulierung berät, befasst sich in ihrem nächsten Hauptgutachten (§ 44 Abs. 1 S. 1 GWB) unter anderem mit der Wettbewerbssituation in der Wohlfahrtspflege. Die AGJ wurde gebeten, eine Stellungnahme in Bezug auf einen Fragenkatalog abzugeben. Dieser enthält insbesondere Fragen zur Organisation der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland, wie beispielsweise die Verteilung der Marktanteile der Träger der öffentlichen und der freien Jugendhilfe (privat-gemeinnützig, privat-gewerblich), das Vorliegen von Wettbewerbshindernissen sowie die Organisation der Jugendhilfeausschüsse. In der AGJ-Stellungnahme werden die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Träger der öffentlichen und der freien Jugendhilfe zum Wohl der Adressatinnen und Adressaten sowie die Grundlagen der Finanzierung für die Erbringung von rechtsanspruchsgesicherten bzw. nicht rechtsanspruchsgesicherten Leistungen und die damit verbundenen Voraussetzungen und möglichen Weiterentwicklungserfordernisse erläutert. In Bezug auf den Jugendhilfeausschuss werden dessen Zusammensetzung und Aufgabenbereiche sowie die Bedeutung der Jugendhilfeplanung beschrieben. Die vollständige Fassung der AGJ-Stellungnahme steht Ihnen hier zur Verfügung.

02.05.2014

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