• Eine Gruppe Jugendlicher steht an einer Wand. Im Vordergrund steht eine junge selbstbewusste Frau.
  • Junger Mann sitzt einsam in einer alten Bibliothek an einem Tisch und arbeitet ein Buch durch. Auf dem Tisch liegt zu seiner rechten Seite ein Stapel Bücher.
  • Ein behinderter Junge und ein Mädchen sitzen vor einem Computer. Hinter den beiden steht eine junge Frau.
  • Eine glückliche junge Familie mit Sohn und Tochter sitzt auf einem Sofa und schaut über die Rückenlehne ins Bild.
  • Zwei 16- bis 17-jährige männliche Auszubildende sitzen an einer Werkbank und bearbeiten ein metallisches Werkstück.
  • Fünfjähriges Mädchen hat bunte Farbklekse auf eine Papierplane gemalt.
  • Student und Studentinnen verschiedener Hautfarben sitzen in einer Bibliothek vor Computern.
  • Glücklicher Großvater sitzt mit seinen Enkelkindern auf einer weißen Holzbank.

VERANSTALTUNGEN

Die AGJ veranstaltet Kongresse, Fachtagungen sowie Transferkonferenzen und Transferdialoge sowohl für kleinere Expert*innenkreise als auch für breite Kreise der Fachöffentlichkeit. Ziele dieser Veranstaltungen sind die fachliche Weiterentwicklung und die Verbesserung der Praxisbedingungen in der Kinder- und Jugendhilfe.

Transfer-Talks: Kinder- und Jugendhilfe nach Corona

Seit kurzem gibt es das neue AGJ-Projekt „Transfer-Talks: Kinder- und Jugendhilfe nach Corona“. Das Projekt plant fünf digitale Veranstaltung in Form von „Transfer-Frühstücks“ am Morgen. Bei den Veranstaltungen wird es primär um die Vorstellung relevanter Studien zu folgenden Themenbereichen gehen:

  • Digitalisierung: Eine Turbo-Digitalisierung der Gesellschaft hat zu neuen Handlungsansätzen, aber auch neuen Herausforderungen geführt. Fragen digitaler Teilhabe, medienpädagogischer Grundsätze sowie der Abwägung von professionellen Standards und lebenspraktischen Herangehensweisen müssen geklärt werden.
  • Armut: Die Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche, die von Armut betroffen sind, haben sich dramatisch verschärft.
  • Übergänge: Kinder und Jugendliche an den verschiedenen Übergängen von Kita zu Grundschule, zur weiterführenden Schule sowie in Ausbildung und Beruf oder als Careleaver haben zum Teil wichtige Entwicklungsschritte verpasst. Für sie gestaltet sich der oftmals pädagogisch unbegleitete Übergang von einem System ins nächste als herausfordernd.
  • Kinderschutz: Kinder und Jugendliche verschwanden über Monate aus dem Blickwinkel der Öffentlichkeit, wodurch die vielfältigen Schutzmechanismen in pädagogischen Institutionen außer Kraft gesetzt waren. Von erhöhten Belastungen und unentdeckten Gefährdungen ist auszugehen.
  • Jugend(sozial)arbeit: Insbesondere Jugendliche haben in einer essenziellen Lebensphase auf Peer-Kontakte, Erprobungsräume und Partizipation verzichten müssen. Dies wurde besonders deutlich im Wegfall aller Angebote der Jugend(sozial)arbeit, die junge Menschen in dieser Phase der Entwicklung wirksam unterstützt.

Die Termine zu den Veranstaltungen finden Sie unter https://www.agj.de/projekte/transfer-talks-kinder-und-jugendhilfe-nach-corona.html