Jugendpolitik

"U6-Demokraten": Bundesweit neue Demokratie-Welle starten

Kinder und Jugendliche gegen Rechtpopulismus immun machen

Europapolitischer Zwischenruf: Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen in Europa verteidigen! Europa mit einer jugend- und bildungspolitischen Agenda erneuern!

Der AGJ-Vorstand hat am 27.03.2017 – zwei Tage nach dem 60jährigen Geburtstag der Europäischen Union – das Positionspapier „Europapolitischer Zwischenruf: Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen in Europa verteidigen! Europa mit einer jugend- und bildungspolitischen Agenda erneuern!“ beschlossen. Vor dem Hintergrund der europäischen Krisendynamik, welche die eng mit Europa verbundenen Lebenswelten und Zukunftschancen aller Kinder und Jugendlichen zunehmend gefährdet, bezieht das Papier klar Stellung für ein starkes, soziales Europa. Die AGJ unterstreicht die Verantwortung von sowohl Politik und Verwaltung als auch Zivilgesellschaft für den Fortbestand und die Weiterentwicklung des europäischen Projektes. Davon ausgehend fordert die AGJ eine bewusste Rückbesinnung auf die europäischen Errungenschaften und Werte sowie eine politische Erneuerung hin zu einem sozialen Europa. Die AGJ sieht es als vordringlich an, sich mehr als bisher für die Schaffung positiver Lebensperspektiven für Kinder und Jugendliche in Europa einzusetzen. Das Papier zeigt auf, wie es mithilfe einer jugend- und bildungspolitischen Agenda gelingen kann, Europa kind- und jugendgerechter, demokratischer, inklusiver und erfahrbarer zu machen. Zugleich nimmt der Zwischenruf auch die Verantwortung der Kinder- und Jugendhilfe selbst in den Blick und fordert Träger und Fachkräfte auf, sich sehr viel offensiver in den europapolitischen Diskurs zu begeben und sich für die europäische Idee einzusetzen.

Materialien zur 15. KJB Fachtagung

Mit den zentralen Ergebnissen des Berichtes beschäftigte sich eine Fachtagung der AGJ "Jugend ermöglichen: Grundlagen und Perspektiven des 15. Kinder- und Jugendberichts" in Kooperation mit der Sachverständigenkommission (Vorsitz Prof. Dr. Rauschenbach), die vom 2. bis 3. Februar in Berlin stattfand. Staatssekretär Dr. Kleindiek stellte die Stellungnahme der Bundesregierung vor. Foto (rechts): Bildschön

Entwicklung eines Jugend-Checks auf Bundesebene

Die Bundesregierung plant in der aktuellen Legislaturperiode einen Jugend-Check zu entwickeln, um Maßnahmen und Gesetzesvorhaben des Bundes auf ihre Vereinbarkeit mit den Interessen der jungen Generation zu überprüfen.

Kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung stärken!

Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

Aktuelle Neuerscheinung

FORUM JUGENDHILFE 3/2016

FORUM JUGENDHILFE 4/2016

mit dem Schwerpunkt: Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag

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