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Jugendpolitik

Das HdJ lädt zur DIGITALEN Fachveranstaltung JUGENDARBEIT NACH CORONA am 26.10.2021 von 14:00-17:00 Uhr ein

Die Pandemie hat uns in der Kinder- und Jugendarbeit stark herausgefordert. Unsere Arbeit lebt vom Miteinander, von gemeinsamen Aktivitäten und Erlebnissen. Die jungen Menschen stehen im Zentrum – als Akteure und als diejenigen, die wir als Organisationen unterstützen. Die im HdJ zusammengeschlossenen Organisationen AdB, BAJ, DBJR und AGJ wollen mit Ihnen gemeinsam auf der Fachveranstaltung diskutieren, wie wir mit den Erfahrungen in und aus der Pandemie Jugendhilfe und Jugendarbeit weiterentwickeln und stärken können. Das Programm gibt es unter nachfolgendem Link

17. DJHT – Leitveranstaltung des Fachausschusses V der AGJ im Onlinearchiv

„(Politisches) Engagement auf Knopfdruck?! Aufgaben und Unterstützungsbedarfe im Kontext von jugendlichem Engagement“, so lautete der Titel des Fachforums des AGJ-Fachausschuss V „Jugend, Bildung, Jugendpolitik“ im Rahmen des 17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags.

Spannende Diskussionen zum gesellschaftlichen Umgang mit dem Engagement junger Menschen und zur Rolle der Jugendpolitik in diesem Kontext wurden von beteiligten jungen engagierten Menschen mit Verantwortungsträger*innen verschiedener Ebenen geführt. Dabei konnte sich auch das Publikum an der Diskussion beteiligen. Eine kurze Zusammenfassung der Veranstaltung sowie den direkten Link zur Veranstaltung im Online-Archiv finden Sie im Beitrag.

Deutscher Kinder- und Jugend(hilfe)MONITOR 2021: Der „Chancen-Check“ in der Corona-Pandemie heute auf Pressekonferenz zum 17. DJHT vorgestellt

Aktueller „Chancen-Check“ für die „Generation U27“: Die Corona-Pandemie hat die soziale Schieflage bei Kindern, Jugendlichen und Familien in Deutschland drastisch verschlimmert. Sie hat zusätzliche Löcher ins soziale Netz gerissen. Wer in Armut oder mit einer Behinderung aufwächst, den treffen die Folgen der Pandemie besonders hart – so das Fazit einer Expertengruppe der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ. Sie hat die Chancen und die Risiken, mit denen junge Menschen in der Pandemie aufwachsen, untersucht und dazu den „Deutschen Kinder- und Jugend(hilfe)Monitor 2021“ vorgelegt. Dessen Ergebnisse stellte die AGJ am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Berlin vor. Anlass ist der 17. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT), den die AGJ in der kommenden Woche (vom 18. bis 20. Mai) als bundesweit größten Branchen-Gipfel der Kinder- und Jugendhilfe von Essen aus organisiert – zum ersten Mal digital.

Junge Zukunft trotz(t) Corona – Chancenpaket für junge Menschen

Prof. Dr. Karin Böllert (Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ), Lorenz Bahr (BAG Landesjugendämter) und Prof. Dr. Wolfgang Schröer (Bundesjugendkuratorium) haben sich in einem offenen Brief „Junge Zukunft trotz(t) Corona – Chancenpaket für junge Menschen“ zum geplanten Maßnahmenpaket des Bundes, das pandemiebedingte Nachteile für junge Menschen ausgleichen soll, geäußert. Sie betonen, dass Kinder und Jugendliche mehr sind, als Kita-Kinder und Schüler*innen, und es deswegen ein umfangreiches Maßnahmenpaket für alle Felder der Kinder- und Jugendhilfe von Bund, Ländern und Kommunen braucht. Zum Maßnahmenpaket der Bundesregierung stellen sie sieben Forderungen auf

Innovation in der Kinder- und Jugendhilfe: Anmeldestart für die digitale Fachmesse des 17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages  

Der DJHT macht (digitale) Zukunft – jetzt! So lässt sich in Anlehnung an das Motto des diesjährigen 17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages (DJHT), der vom 18. bis 20. Mai 2021 in Essen und online stattfindet, die wegweisende Weiterentwicklung des größten Jugendhilfegipfels in Europa beschreiben. Dessen Ausrichterin, die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, präsentiert heute das eigens für die Veranstaltung entwickelte digitale Messetool. Ab sofort können sich Aussteller*innen für die digitale Fachmesse anmelden. 

AUFTAKTVERANSTALTUNG ZUM 16. KINDER- UND JUGENDBERICHT MIT SIGNALWIRKUNG

„Unsere Veranstaltung zum 16. Kinder- und Jugendbericht, die heute und morgen stattfindet, ist der Auftakt des fachpolitischen Austauschs über die Erkenntnisse und Empfehlungen des Berichts. Wir erwarten von der Veranstaltung und von dem Kinder- und Jugendbericht einen wichtigen Impuls für die Kinder- und Jugendhilfe, sich intensiver mit politischer Bildung zu befassen und ihre Angebote der politischen Bildung auszubauen und weiterzuentwickeln. Die Veranstaltung hat aber auch Signalwirkung für Politik und Gesellschaft: Junge Menschen brauchen mehr politische Bildung und sie haben ein Recht auf Beteiligung – die Umsetzung dieses Rechts muss krisenfest sein.“ Dies sagte die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Prof. Dr. Karin Böllert, heute anlässlich der Auftaktveranstaltung. 

How dare you? – Die Verantwortung der Kinder- und Jugendhilfe für die Umsetzung ökologischer Kinderrechte

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ nimmt in ihrem aktuellen Diskussionspapier Bezug auf die Klimakrise und die Zerstörung der Ökosysteme und macht in diesem Zusammenhang auf die Relevanz von ökologischen Kinderrechten aufmerksam. Sie fordert deren konsequente Umsetzung und leitet Empfehlungen für die Akteur*innen der Kinder- und Jugendhilfe ab.

AGJ-Zwischenruf: Schutz für die besonders Schutzbedürftigen

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ macht in diesem Zwischenruf darauf aufmerksam, dass für ohnehin besonders Schutzbedürftige sich in der Pandemie die Gefahr potenziert, schutzlos zu werden. Die AGJ ruft dazu auf, für besonders Schutzbedürftige den Kinderschutz, den Schutz vor häuslicher Gewalt und Missbrauch auch unter Pandemiebedingungen unbedingt zu gewährleisten und die Wohnungslosenhilfe deutlich zu intensivieren. Sie spricht ihren Respekt gegenüber den Trägern und Fachkräften aus, die seit Monaten um ihre Handlungsfähigkeit ringen. Die AGJ fordert, bei den Überlegungen zur Verteilung des Impfstoffs auch den Helfer*innen im Kinderschutz, dem Schutz vor häuslicher Gewalt und Missbrauch und der Wohnungslosenhilfe einzuräumen.

Wir machen Zukunft – Jetzt! Kinder- und Jugendpolitisches Leitpapier zum 17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag

Das Kinder- und Jugendpolitische Leitpapier orientiert sich am Motto des 17. DJHT „Wir machen Zukunft – Jetzt!“. Anhand der neunzehn Mottobegriffe werden im Papier zwei Perspektiven auf die Gestaltung von Zukunft aufgegriffen: zum einen die der Kinder- und Jugendhilfe und zum anderen die der jungen Menschen. Das Papier endet mit zentralen Botschaften, die verdeutlichen, wofür sich junge Menschen zusammen mit der Kinder- und Jugendhilfe in der Gegenwart einsetzen (sollten).

Linksammlung Coronavirus für das Arbeitsfeld "Jugend, Bildung, Jugendpolitik"

Für das Arbeitsfeld „Jugend, Bildung, Jugendpolitik“ sind nachfolgend einige relevante Stellungnahmen, Positionen, Pressemitteilungen etc. der AGJ, ihrer Mitglieder und weiterer Organisationen zum Thema Coronavirus zusammengefasst.