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Die tödliche Gewalttat in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade erschüttert tief.

Das Engagement für Schutz, Förderung und Beteiligung zugunsten von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien ist unverzichtbar für diese Gesellschaft. Die Kinder- und Jugendhilfe beruht auf dem persönlichen Einsatz ihrer Mitarbeitenden sowie der hier ehrenamtlich Engagierten. Dass Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe bei der Ausübung dieses Hilfeauftrages zur Zielscheibe einer solchen Gewalttat wurden, macht fassungslos. Um dieses furchtbare Ereignis einzuordnen und wieder Halt zu finden, wird es Zusammenhalt und das Anknüpfen an fachliches Wissen brauchen.

Den Familien und Freund*innen der getöteten Mitarbeitenden gilt unser aufrichtiges Mitgefühl. Wir wünschen den Angehörigen und den mit den Opfern durch ihre Arbeit verbundenen Teams, jungen Menschen und Familien im Umgang mit dem grausamen Angriff und Verlust Kraft und Unterstützung.

In Trauer um die Kolleg*innen sind unsere Gedanken in Stade.

Gefördert vom:
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Im Rahmen des:
KJP - Kinder- und Jugendplan des Bundes. Stärken, was die Zukunft trägt.

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