Register der Fachzeitschrift „FORUM Jugendhilfe“ ab 1995

Die Datenbank erschließt den Inhalt des FORUM Jugendhilfe der Jahre 1995 bis 2007.
Der Zugriff auf die Einträge ist über verschiedene Wege möglich:

JUGEND MACHT ZUKUNFT – AGJ erarbeitet ein Jugendpolitisches Memorandum zum 10. DJHT

Marquard, Dr. Peter
Heft 4 / 1995 Seite 3ff 

JUGEND MACHT ZUKUNFT – AGJ veranstaltete den 10. Deutschen Jugendhilfetag vom 30. Mai bis 1. Juni in Leipzig

Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ)
Höner, Matthias
Heft 2 / 1996 Seite 2f 

JUGEND MACHT ZUKUNFT – Überblick über den aktuellen Planungsstand für die zentralen Veranstaltungselemente: Fachkongress und Markt der Jugendhilfe

Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ)
Höner, Matthias
Heft 1 / 1996 Seite 9ff 

JUGEND MACHT ZUKUNFT – Überblick über den aktuellen Planungsstand für die zentralen Veranstaltungselemente: Fachkongress und Markt der Jugendhilfe

Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ)
Klausch, Peter
Heft 1 / 1996 Seite 9ff 

Jugend, Demokratie und Gesellschaft in Deutschland. Ergebnisse aus dem DJI-Jugendsurvey

Gaiser, Wolfgang
Heft 4 / 2000 Seite 52ff 

Jugend, Demokratie und Gesellschaft in Deutschland. Ergebnisse aus dem DJI-Jugendsurvey

Gille, Martina
Heft 4 / 2000 Seite 52ff 

Jugend, Demokratie und Gesellschaft in Deutschland. Ergebnisse aus dem DJI-Jugendsurvey

Krüger, Winfried
Heft 4 / 2000 Seite 52ff 

Jugend, Demokratie und Gesellschaft in Deutschland. Ergebnisse aus dem DJI-Jugendsurvey

de Rijke, Johann
Heft 4 / 2000 Seite 52ff 

Jugend-Oscar für das Ehrenamt: 17.500 Euro für beste Projekte, Heinz-Westphal-Preis 2007 in Berlin vergeben

Deutscher Bundesjugendring (DBJR)
Heft 4 / 2007 Seite 54-55 

Jugendämter nahmen im Jahr 2000 31.000 Kinder und Jugendliche in Obhut / 180.000 Jugendliche nehmen erzieherische Hilfen in Anspruch

Statistisches Bundesamt
Heft 3 / 2001 Seite 38 

Aktuelle Neuerscheinung

Cover FORUM JUGENDHILFE 2/2018

FORUM JUGENDHILFE 2/2018

Im Fokus - Fachkräftebedarf und Personalentwicklung, weiteres Thema: Sozialraumorientierung als Arbeitsprinzip