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AGJ-GESPRÄCH ‚Wie soll das gehen? Zentrale Herausforderungen bei der Umsetzung der "Großen Lösung"

Bundespolitisch wird die Einführung der Großen/Inklusiven Lösung, also einer Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für Eingliederungsleistungen für alle Kinder und Jugendliche diskutiert. Die AGJ hat dies als Forum und Netzwerk bundeszentraler Zusammenschlüsse, Organisationen und Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe zum Anlass genommen, in ein Gespräch mit bundeszentralen Zusammenschlüssen, Organisationen und Institutionen der Behindertenhilfe zu treten.
Am 06. November 2016 fand das AGJ-GESPRÄCH ‚Wie soll das gehen? Zentrale Herausforderungen bei der Umsetzung der „Großen Lösung“‘ in Berlin statt. Moderiert durch die AGJ-Vorsitzende Prof. Dr. Karin Böllert wurden folgende Themen dabei aufgegriffen:

  • Aus der Geschichte lernen, Zukunft zu gestalten: Inklusive Bildung und Erziehung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (Input: Prof. Dr. Eckhard Rohrmann)
  • Eckpunkte der Inklusiven Lösung im SGB VIII (Input: Dr. Heike Schmid-Obkirchner)
  • Gesamtzuständigkeit im SGB VIII: Wie ist ein inklusiver Leistungsparagraf zu gestalten und welche Herausforderungen ergeben sich aus diesem? (Input: Dr. Thomas Meysen)
  • Prüfungs- & Bewilligungsverfahren: Wie ist das Hilfeplanverfahren zu gestalten und müssen hierbei systemische Unterschiede berücksichtigt werden? (Input: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann)
  • Vereinheitlichung der Kosten- und Unterhaltsheranziehung (Input: RAin Gila Schindler)
  • Bewältigung personeller Konsequenzen: Auswirkungen auf der verwaltungsorganisatorischen Ebene und für die Qualifikation?

Das Protokoll des AGJ-GESPRÄCHS können Sie hier abrufen. Ein großer Teil der Inputs wurde zudem in Form von Fachbeiträgen im FORUM Jugendhilfe 4/2015 veröffentlicht, das als Schwerpunktheft zur Großen/Inklusiven Lösung erschienen ist (Inhaltsverzeichnis).





Gefördert vom:
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Im Rahmen des:
KJP - Kinder- und Jugendplan des Bundes. Stärken, was die Zukunft trägt.

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