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Im Fokus

Positionspapier: Digitale Räume demokratisch gestalten und Plattformen regulieren – nicht nur für junge Menschen!

Die AGJ setzt sich für eine kohärente und komplementäre Regelungs- und transparente Umsetzungsstruktur für den digitalen Raum ein, die junge Menschen gleichermaßen beteiligt, befähigt und schützt.

Thesenpapier: Ein anderer Zugang zur Fachkräftedebatte

Die Kinder- und Jugendhilfe steht aktuell durch restriktive Finanzvorgaben, eine verschobene Prioritätensetzung sowie die Infragestellung ihrer Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit im Kontext der Sozialstaatsdebatte unter Legitimationsdruck. Das Thesenpapier der AGJ versucht einen anderen Blick auf den Umgang mit knappen und begrenzten (personellen) Ressourcen zu werfen und fokussiert dabei eine adressat*innenzentrierte Qualitätsentwicklung. Kluge und bedarfssensible Ressourcennutzung, Partizipation und intensivere Kooperationen stehen dabei im Mittelpunkt. In sieben Thesen zeigt das Ideenlabor Fachkräfte auf, wie Teilhabe, Schutz und Förderung junger Menschen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen gesichert und nach den fachlichen Ansprüchen der Kinder- und Jugendhilfe weiterentwickelt werden könnten.

Position paper: Shaping digital spaces, regulating platforms, and safeguarding democratic practices online

The AGJ advocates for a coherent and complementary regulatory framework for the digital space, as well as a transparent implementation structure, that equally empowers, involves and protects young people. European digital policy and the associated laws and initiatives provide the crucial framework for this. They must be further developed and defended at European level and consistently implemented at national level in order to create safe digital spaces and, above all, to enable democratic participation and practice within these spaces and through digital technologies.

Expertise zum Download: Gesundheitsförderung und Prävention als Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe sowie die rechtliche Verankerung von Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Leistungsträgern

Gesundheitsförderung und Prävention sind Querschnittsaufgaben und berühren zugleich den Kernauftrag der Kinder- und Jugendhilfe. Die Expertise von Prof. Dr. Dr. Erik Hahn im Auftrag des AGJ-Projekts Themenbotschafter*in Gesundes Aufwachsen arbeitet die rechtlichen Anknüpfungspunkte im SGB VIII heraus. Sie bestimmt vorhandene Spielräume und entwickelt Ansätze für eine rechtssichere Ausgestaltung von Kooperationen. Sie ordnet zentrale Begriffe wie Prävention, Gesundheitsförderung sowie Verhältnis- und Verhaltensprävention ein. Hierfür verortet sie den rechtlichen Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe und zeigt wie gesundheitsbezogene Anliegen im Leistungsrecht, in Planung und Qualitätssicherung sowie im Kinderschutz rechtlich gefasst werden können. Zudem liegt ein Schwerpunkt der Expertise auf den Schnittstellen zum SGB V. Die Untersuchung diskutiert außerdem Reformoptionen.

Die AGJ fordert eine transparente Kinder- und Jugendhilfepolitik. Zwischenruf zu den im Bundeskanzleramt verhandelten Kürzungsplänen an der Kinder- und Jugendhilfe sowie Eingliederungshilfe

Während Fachverbände und die Fachöffentlichkeit der Kinder- und Jugendhilfe in den letzten Wochen an Stellungnahmen für den Referatsentwurf zum 1. KJHSRG gearbeitet haben, gab es – so zeigen die jüngsten Medienberichte – im Bundeskanzleramt eine Arbeitsgruppe, die auch jenseits des vorliegenden Entwurfs ohne differenzierte Beteiligung der Fachöffentlichkeiten über die Leistungsrechte von jungen Menschen beraten hat. Die AGJ fordert angesichts der aktuellen Entwicklung dazu auf, dass die Kinder- und Jugendhilfepolitik weiterhin zusammen mit den jungen Menschen und Familien, der Fachöffentlichkeit sowie -organisationen und in den etablierten Dialog- und Kooperationsstrukturen gestaltet wird.

SGB-VIII-Reform: Stellungnahme zum 1. KJHSRG

Unsere Stellungnahme zum Referatsentwurf für das 1. KJHSRG ist da! Beschlossen wurde sie vom Geschäftsführenden Vorstand der AGJ auf Basis einer Diskussion in der AGJ-Gesamt-AG SGB VIII. Wir begrüßen insbesondere die Zusammenführung der Zuständigkeit für die Eingliederungshilfe unter dem Dach des SGB VIII. Die AGJ wird sich an der mündlichen Anhörung des BMBFSFJ am 27. April 2026 beteiligen.

Gefördert vom:
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Im Rahmen des:
KJP - Kinder- und Jugendplan des Bundes. Stärken, was die Zukunft trägt.

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