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Jugendpolitik

Offener Brief zu möglichen neuen Maßnahmen für die Online-Sicherheit von Kindern in der Europäischen Union

Mehr als 140 europäische Organisationen und Expert*innen, unter ihnen auch die AGJ, haben sich in einem Offenen Brief gegen eine Altersgrenze für Soziale Medien ausgesprochen. Sie fordern die Präsidentin der Europäischen Kommission dazu auf, bei der Regulierung digitaler Dienste im Interesse junger Menschen auf einen rechtebasierten Ansatz zu setzen. Der Brief wurde von der 5Rights Foundation initiiert und am 15.06.2026 veröffentlicht.

Positionspapier: Digitale Räume demokratisch gestalten und Plattformen regulieren – nicht nur für junge Menschen!

Die AGJ setzt sich für eine kohärente und komplementäre Regelungs- und transparente Umsetzungsstruktur für den digitalen Raum ein, die junge Menschen gleichermaßen beteiligt, befähigt und schützt.

Die AGJ fordert eine transparente Kinder- und Jugendhilfepolitik. Zwischenruf der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ zu den im Bundeskanzleramt verhandelten Kürzungsplänen an der Kinder- und Jugendhilfe sowie Eingliederungshilfe

Während Fachverbände und die Fachöffentlichkeit der Kinder- und Jugendhilfe in den letzten Wochen an Stellungnahmen für den Referatsentwurf zum 1. KJHSRG gearbeitet haben, gab es – so zeigen die jüngsten Medienberichte – im Bundeskanzleramt eine Arbeitsgruppe, die auch jenseits des vorliegenden Entwurfs ohne differenzierte Beteiligung der Fachöffentlichkeiten über die Leistungsrechte von jungen Menschen beraten hat. Die AGJ fordert angesichts der aktuellen Entwicklung dazu auf, dass die Kinder- und Jugendhilfepolitik weiterhin zusammen mit den jungen Menschen und Familien, der Fachöffentlichkeit sowie -organisationen und in den etablierten Dialog- und Kooperationsstrukturen gestaltet wird.

Junge Menschen im Mittelpunkt: Rechte der jungen Generation verwirklichen und demokratische Teilhabe stärken – Einschätzungen und Empfehlungen zu den kinder- und jugend(hilfe)politischen Vorhaben der Bundesregie-rung in der 21. Legislaturperiode

Die AGJ nimmt in ihrer Stellungnahme „Junge Menschen im Mittelpunkt: Rechte der jungen Generation verwirklichen und demokratische Teilhabe stärken – Einschätzungen und Empfehlungen zu den kinder- und jugend(hilfe)politischen Vorhaben der Bundesregierung in der 21. Legislaturperiode“ die kinder- und jugend(hilfe)politischen Vorhaben der Bundesregierung umfassend in den Blick. Sie macht darin deutlich: Junge Menschen müssen konsequent ins Zentrum politischen Handelns gestellt werden.

Demokratie durch Beteiligung junger Menschen stärken

Anlässlich des 18. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags (DJHT) vom 13. bis 15. Mai 2025 in Leipzig werden in diesem Themenpapier die Grundlagen und der Zusammenhang zwischen Demokratieförderung und der Kinder- und Jugendhilfe aufgearbeitet sowie die Forderungen der Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendhilfe – AGJ thematisch zusammengefasst.

DJHT-Spezial: Kinder- und Jugend(hilfe)Monitor 2025

Anlässlich des 18. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages (DJHT) vom 13. bis 15. Mai 2025 in Leipzig präsentierte die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ den Deutschen Kinder- und Jugend(hilfe)MONITOR 2025. Dieser wurde durch eine Redaktionsgruppe erarbeitet und mit aktuellen Daten unterlegt.

AGJ-Zwischenruf: Jugend in der Pflicht?! Engagement stärken statt Zwang einführen.

Ob Wehrpflicht, verpflichtendes Gesellschaftsjahr oder soziale Pflichtzeit – die Debatte über einen Pflichtdienst für junge Menschen gewinnt wieder an Fahrt. Doch junge Menschen engagieren sich längst freiwillig und überdurchschnittlich für die Gesellschaft. Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ stellt klar: Ehrenamt und Freiwilligendienste müssen gefördert, nicht erzwungen werden! Warum ein Pflichtdienst die falsche Antwort ist und welche Maßnahmen stattdessen nötig sind, zeigt dieser Zwischenruf.

AGJ-Zwischenruf: Kinder- und Jugend(hilfe)politik im Koalitionsvertrag stark machen!

Der Geschäftsführende Vorstand der AGJ hat sich am 14.3 an die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD sowie an die Verhandlungsführer*innen der AG 7 gewandt. Er forderte sie auf, in den Koalitionsverhandlungen stärkere kinder- und jugend(hilfe)politische Weichenstellungen vorzunehmen. Der Zwischenruf nennt die zehn kinder- und jugendpolitischen Themen, für deren Aufnahme in den Koalitionsvertrag die AGJ wirbt.

Verbände fordern: Junge Menschen in den Mittelpunkt stellen

Mit einer Themenwoche und einer Kampagne schafft die initiativeKJP Aufmerksamkeit für die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen in Krisenzeiten und fördert das öffentliche Bewusstsein für eine zukunftssichere Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe.

Junge Menschen und ihre Bedarfe und Themen in den Mittelpunkt stellen – das ist das Anliegen der Wissenschaftler*innen, Fachverbände, Politiker*innen und Fachkräfte, die gestern in Berlin zum Fachforum „Kinder und Jugend … HILFE! – Wie geht es jungen Menschen und was brauchen sie?“ zusammenkamen.

AGJ-FACHTAGUNG STARTET FACHPOLITISCHEN AUSTAUSCH ZUM 17. KINDER- UND JUGENDBERICHT

Seit heute findet die zweitägige Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ zum 17. Kinder- und Jugendbericht (17. KJB) in Kooperation mit der Sachverständigenkommission statt. Die Veranstaltung ist Auftakt des fachpolitischen Austauschs über die Erkenntnisse und Empfehlungen des Berichts, der Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe sowie weiterer relevanter Akteur*innen. (Foto: freepik)

Gefördert vom:
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Im Rahmen des:
KJP - Kinder- und Jugendplan des Bundes. Stärken, was die Zukunft trägt.

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